Im Mittelalter züchtete man an europäischen Fürstenhöfen Bullenbeißer-Schläge zur Jagd auf wehrhaftes Wild. Daraus entwickelten sich dann Rassen wie Brabanter Bullenbeißer, Mastiff, English Bulldog und Bordeauxdogge. Der Boxer ist mittelgroß (bis zu 63 cm und einem Gewicht bis 36 kg. Er hat meist glattes Haar und ist ein sehr stämmiger Hund mit kurzem, quadratischem Gebäude und starken Knochen. Das Haar ist glänzend, anliegend in gelb. Von hellgelb bis dunkelhirschrot oder gestromt mit schwarzer Maske. Im Haus ist der ausgelastete Hund ruhig, im Freien ausgelassen im Spiel. Diese Hunderasse muss auf jeden Fall ihre Kraft austoben können. Boxer sind daher keine Hunde für bequeme Menschen, die viel Zeit auf der Couch verbringen. Dafür sind diese Hunde sehr familien geeignet. Boxer lieben Kinder. Bei der Erziehung ist zu beachten, dass er durchaus seinen eigenen Kopf hat. Mit Gewalt lässt sich beim ihm nichts erreichen, wohl aber mit Geduld, da er ansonsten schnell die Mitarbeit verweigert. Der Boxer ist nicht leichtführig und ist daher kein Hund für Anfänger. Aufgrund seiner Dominanz hat oft Ärger mit anderen Hunden und kann schnell aggressiv werden. Boxer sind wegen ihrem übermäßigen Temperament nicht leicht zu halten.
Partner: Schwangerschaft Infos und Themen.
|