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Hundeerziehung ist für das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund unerlässlich. Ohne diese, könnten Hunde in unserer Gesellschaft nicht gehalten werden. Man sollte sich, bevor man sich einen Hund zulegt, darüber im Klaren sein, dass Hunde halten nicht bedeutet, den Hund rumzutragen, in der Wohnung einzusperren oder an der kurzen Leine zu halten. Die Hundeerziehung dient auch dazu, die Beziehung zwischen dem Hundebesitzer und dem Hund zu verbessern und das gemeinsame Leben angenehm zu gestalten. Es gibt viele Dinge, die man einem Hund mit viel Liebe und Geduld beibringen kann und muss. Dies kann man gut, indem man den Hund mit Leckerli belohnt. Dies muss kein teures Leckerchen sein. Es reicht schon, wenn man vom Hundetrockenfutter ein paar Stückchen nimmt. Jedes Mal wenn der Hund das gemacht hat, was man verlangt hat, erhält er ein Leckerchen. Dies macht man so lange, bis der Befehl auch beim Hund fest verankert ist. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man keinen Befehl nur halbherzig aussprechen sollte. Das merkt der Hund. Natürlich spielt auch das Hundefutter eine Rolle in der Hundeerziehung. Auf dem Markt gibt es viel verschiedenes Hundenass- und Trockenfutter. Es ist wichtig auf Alter, Größe und Gewicht zu achten, da es da beim Futter Unterschiede gibt. Beispielsweise darf ein Welpe kein Seniorenfutter bekommen, da er das noch nicht verträgt. Oder ein Kleinhund kein Futter für Großhunde, etc. Dies bezieht sich aber hauptsächlich auf das Trockenfutter. Natürlich gibt es auch Hundebesitzer, die ihre Hunde mit normalen Lebensmitteln füttern. Aber dies ist nicht immer so besonders gut für den Hund, es sei denn man stimmt es auf die Bedürfnisse des Hundes ab. Dazu findet man im Internet bestimmte Rezepte und Anleitungen, oder man fragt den Tierarzt. Am besten lässt man sich entweder bei einem Tierarzt beraten oder in einer Tierhandlung. Man sollte auch schauen, dass der Hund eine feste Futterzeit hat. Nur dann bekommt er Futter. Wenn er dann nicht frisst, kommt es wieder weg. So erzieht man ihm dann an, dass er dann frisst, wenn Futterzeit ist. Natürlich dürfen auch Standartkommandos wie Sitz, Platz, Aus und Bleib nicht fehlen. Diese trainiert man wie oben beschrieben und das so früh wie möglich an. Es ist zwar auch möglich, einen älteren Hund dahin zu erziehen, aber wesentlich schwerer als bei einem jungen Hund. Und was man nie vergessen sollte: ein Hund ist kein Mensch und sollte auch nicht so behandelt werden! Wenn man die Hundeerziehung nicht alleine schafft, gibt es Hundeschulen, an die man sich wenden kann. Diese helfen und trainieren mit Hundebesitzer und Hund. Vorher sollte man allerdings den Tierarzt untersuchen lassen, ob der Hund gesundheitlich in Ordnung ist.
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