Die Heimat dieser Rasse ist die Atlantikinsel Neufundland. Genaueres weiß man jedoch leider nicht. Man geht davon aus, dass damals zahlreiche europäische
Hunderassen, die von den europäischen Fischern auf die Insel gebracht wurden, an der Entstehung beteiligt gewesen sind. Ebenso die Hunde der auf der Insel lebenden Micmac- und Beothuk-Indianer. Die außergewöhnlich dichte Unterwolle des Neufundländers spricht für sich, das sie der von arktischen Schlittenhunden entspricht.
Es ist ein imposanter, massiv gebauter Hund. Diese Rasse weist meist eine Schulterhöhe von etwa 66 cm bei Hündinnen und bis zu 71 cm bei Rüden auf. Das Gewicht liegt dann bei ca. 50-70 kg. Das dichte Fell mit extrem starker aber weicher Unterwolle lässt ihn massig erscheinen. Der Kopf ist sehr breit ausgeprägt. Die Ohren sind dazu im Verhältnis klein. Der Neufundländer gilt als freundlich, ruhig und ausgeglichen. Anderen Hunden gegenüber ist er nervenstark und friedfertig. Der Neufundländer braucht viel Platz schon aufgrund seiner Größe. Freilaufend auf dem Grundstück oder im Haus fühlt er sich wie jeder andere
Hund wohler als im Zwinger eingesperrt. Man sollte ihn deshalb nicht in einer Etagenwohnung halten. Er braucht Bewegung, frische Luft, Wind, Regen und Sonne. Zu viel Sonne sollte er aber auch nicht bekommen, da diese Hunde darauf empfindlich reagieren.
Onlinetipps:
Werbeagentur für Online Werbung.
Immobilien Infos bei Immobilien-Informationen.de.