Ursprünglich waren Pudel ein Jagdhund, welcher spezialisiert auf die Wasserjagdwar. Daher das charakteristische Haarkleid dieses Hundes. Der Name wurde vom alt-deutschen puddeln abgeleitet welches soviel heißt wie im Wasser planschen. Es wird gesagt, er hätte in seiner Geschichte auch als Hütehund gedient, was aber nicht bewiesen ist. Im Laufe der weiteren Zucht verlor der Pudel seine jagdlichen Fähigkeiten weitest gehend, die Apportierfreude ist geblieben. Er wird heute als besonders intelligenter Familienhund geschätzt. Pudel sind sehr intelligente Hunde. Sie sind quirlig, verspielt, kinderlieb und sportlich zugleich. Alle Pudel sind gute Hauswächter. Bellen braucht man ihnen nicht beibringen, eher das Gegenteil. Sie sind aber nicht aggressiv. Eher aufgeschlossen, umgänglich und unkompliziert mit Kindern. Pudel sind ganz besonders menschenbezogen und lernen sehr schnell. Mit konsequenter Führung und richtiger Ausbildung kann der Jagdtrieb jedoch in richtige Bahnen gelenkt werden. Dieses sollte aber im Welpenalter passieren. Ein großes Plus der Pudel ist die hohe Lebenserwartung. Pudel brauchen nicht viel Platz, selbst ein Großpudel lässt sich gut in einer Mietwohnung halten. Natürlicherweise braucht diese Hunderasse etwas mehr Bewegung als ein Zwergpudel. Je nach Größe sollte man einem Pudel ca. 1-2 Stunden am Tag Auslauf bieten. Partner: Sprachreisen | Gerüstbau | Rauchen | Businessplan | Urlaub | Beitragsvergleich Krankenversicherung | Handys
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